Zutaten
Anleitung
- Vorteige am Vorabend vorbereiten und abgedeckt bei Raumtemperatur reifen lassen.
- Für den Sauerteig Weizenmehl, Wasser und Anstellgut klümpchenfrei verrühren und ca. 18 Stunden stehen lassen.
- Für den Poolish Mehl, Wasser und die winzige Menge Hefe mischen und ebenfalls 18 Stunden reifen lassen, bis Bläschen sichtbar sind.
- Für das Brühstück Roggenvollkornmehl, gemahlenes Altbrot und Salz vermengen, mit kochendem Wasser übergießen, verrühren und vollständig auskühlen lassen.
- Am Backtag alle drei Vorteige zusammen mit den Hauptteig-Zutaten außer Wasser B in die Knetmaschine geben.
- Teig 6 Minuten langsam und anschließend ca. 8 Minuten schneller kneten, bis er elastisch wird.
- Wasser B schluckweise unterkneten und jeweils vollständig aufnehmen lassen, bis der Teig weich, aber stabil ist.
- Teig in eine geölte Wanne geben und 90 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen, dabei nach 30 und 60 Minuten dehnen und falten.
- Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, in zwei gleich große Stücke teilen, rundwirken und 10–15 Minuten entspannen lassen.
- Teiglinge oval langstoßen und mit dem Schluss nach oben in bemehlte Gärkörbchen legen.
- Einen Teigling ca. 45 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen, den zweiten direkt im Gärkörbchen in den Kühlschrank stellen.
- Backofen mit Gusseisentopf auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Ersten Teigling in den heißen Topf stürzen, Deckel schließen und 30 Minuten backen.
- Deckel abnehmen, Temperatur auf 220 °C reduzieren und das Brot weitere 20–25 Minuten dunkel ausbacken.
- Zweiten Teigling direkt aus dem Kühlschrank identisch backen und beide Brote vollständig auskühlen lassen.
Nährwerte
Notizen
Tipp:
Das Sylter Hausbrot schmeckt am Backtag hervorragend, gewinnt aber nach 12–24 Stunden nochmals deutlich an Aroma – perfekt für herzhafte Beläge, Käse oder einfach mit Butter. Urheber: Dieses Rezepts stammt von Philipp Timmerarens.
Das Sylter Hausbrot schmeckt am Backtag hervorragend, gewinnt aber nach 12–24 Stunden nochmals deutlich an Aroma – perfekt für herzhafte Beläge, Käse oder einfach mit Butter. Urheber: Dieses Rezepts stammt von Philipp Timmerarens.
Wie hat dir das Rezept gefallen?
Lass uns wissen wie es war! 