Weizenmischbrot mit Joghurt – Einfach & Lecker

19. August 2024 | Brotback Rezepte | 0 Kommentare

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Weizenmischbrot mit Joghurt und wenig Hefe

Ein duftendes, selbstgebackenes Weizenmischbrot ist eine wahre Bereicherung für den Alltag. Mit 30 % Roggenmehl und einer raffinierten Mischung aus Joghurt und wenig Hefe gelingt dieses Rezept besonders leicht und erfordert keine Verwendung von Sauerteig. Die leichte Säure des Joghurts und des Apfelessigs sorgt nicht nur für eine feine Geschmacksnote, sondern hat auch eine wichtige funktionale Bedeutung: Sie hemmt die Enzyme im Roggenmehl, die sonst zum Abbau der Stärke führen würden. Das Resultat ist ein Brot mit einer herrlich weichen, fluffigen Krume und einer knusprigen Kruste, das sich ideal für Sandwiches, zum Frühstück oder als Beilage zu jeder Mahlzeit eignet.

Dieses Rezept ist perfekt für alle, die auch ohne Sauerteig ein schmackhaftes Roggenmischbrot backen möchten. Der geringe Hefeeinsatz macht den Teig leicht bekömmlich und verleiht dem Brot eine zarte Porung. Der zusätzliche Zuckerrübensirup oder Honig gibt dem Brot eine leichte Süße, die wunderbar mit der Säure des Joghurts harmoniert. Brotgewürz ist optional, kann aber für einen zusätzlichen aromatischen Kick sorgen.

Tipps für das perfekte Weizenmischbrot:

  • Wasser- und Mehlmenge anpassen: Je nach Luftfeuchtigkeit und Mehlsorte kann es notwendig sein, die Wassermenge leicht anzupassen, um die gewünschte Teigkonsistenz zu erreichen.
  • Gärkörbchen alternative: Wenn kein Gärkörbchen vorhanden ist, können Sie den Teig auch in einem gut bemehlten Tuch in einer Schüssel gehen lassen.
  • Lagerung: Das Brot hält sich in einem Leinenbeutel oder einer Brotdose mehrere Tage frisch. Für längere Lagerung kann es auch eingefroren werden.

Dieses Weizenmischbrot mit Joghurt und wenig Hefe ist nicht nur ein echter Genuss, sondern auch einfach zuzubereiten. Durch die Kombination von Roggen und Weizen entsteht ein ausgewogenes Brot, das sowohl mit herzhaften als auch mit süßen Aufstrichen harmoniert. Probieren Sie es aus und genießen Sie den Duft von frisch gebackenem Brot in Ihrer Küche!

Brotlaib in einem offenen Römertopf gebacken, mit knuspriger Kruste und auf einem Tuch liegend.

Die Bedeutung von Joghurt im Brotteig

Joghurt spielt in diesem Weizenmischbrot eine entscheidende Rolle. Durch die natürliche Säure des Joghurts wird die Enzymaktivität im Roggenmehl gehemmt, was dem Brot eine bessere Struktur verleiht. Zudem sorgt der Joghurt für eine weiche und saftige Krume, die das Brot länger frisch hält. Diese besondere Zutat macht das Brot nicht nur geschmacklich ansprechend, sondern auch nährstoffreich und bekömmlich. Joghurt verleiht dem Brot eine dezente Milde, die hervorragend mit der leicht süßlichen Note des Zuckerrübensirups oder Honigs harmoniert.

Wenig Hefe für ein leichtes Brot

Der geringe Hefeeinsatz in diesem Rezept sorgt dafür, dass das Brot eine feine, luftige Porung erhält, ohne dabei schwer oder dicht zu werden. Mit nur 3 g frischer Hefe geht der Teig schonend und langsam auf, was dem Brot eine angenehme Leichtigkeit verleiht. Diese Methode ist ideal für alle, die auf eine übermäßige Hefezugabe verzichten möchten und dennoch ein perfekt aufgegangenes Brot genießen wollen. Die lange Gehzeit ermöglicht es den Aromen, sich voll zu entfalten und dem Brot einen tiefen, komplexen Geschmack zu verleihen.

Backen im Römertopf für perfekte Ergebnisse

Der Römertopf ist das ideale Werkzeug für das Backen dieses Weizenmischbrots. Durch das Wässern des Römertopfs und das Backen mit geschlossenem Deckel entsteht eine feuchte Umgebung, die für eine knusprige Kruste und eine gleichmäßige Bräunung sorgt. Der Topf speichert die Wärme optimal, was das Brot gleichmäßig durchbackt und für ein perfektes Ergebnis sorgt. Wer keinen Römertopf besitzt, kann auch auf einen gusseisernen Topf zurückgreifen, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen. Der Römertopf ist jedoch besonders für Anfänger eine gute Wahl, da er das Backen von Brot enorm erleichtert.

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