Sonnenblumenkernbrot – saftig, kernig & mit Sauerteig gebacken
Sonnenblumenkerne im Brot sind keine neue Idee – aber dieses Rezept macht es richtig. Kerne nicht einfach in den Teig […]
Hier findest du alle Brotrezepte von brot-backen.de – sortiert nach Brotsorten, jedes davon mehrfach getestet und ehrlich dokumentiert. Such dir aus, was diese Woche bei dir aus dem Ofen kommen soll.
Sonnenblumenkerne im Brot sind keine neue Idee – aber dieses Rezept macht es richtig. Kerne nicht einfach in den Teig […]
Türkisches Fladenbrot ist eines der unkompliziertesten Brote überhaupt: Du rührst den Teig mit einem Löffel zusammen, lässt ihn in Ruhe
Vier Zutaten. Mehr braucht dieses Brot nicht. Dinkelmehl, Wasser, Sauerteigansatz, Salz – und Zeit. Viel Zeit. Ein ganzer Tag des
Dieses Zupfbrot ist gefüllter Hefeteig in seiner geselligsten Form: weiche Teigquadrate, dick mit Pesto bestrichen, dazwischen getrocknete Tomaten und geriebener
Der Name klingt nach Angeberei. Aber wer diese Brötchen einmal aus dem Ofen geholt hat, versteht ihn. Außen eine Körnerpanade
Es gibt kaum ein Gericht, das so gut zeigt, wie aus wenig etwas Wunderbares wird: Der Scheiterhaufen verwandelt altbackenes Toastbrot,
Manche Rezepte haben einen Namen, der sofort ein Bild erzeugt. Kliffkanten – das sind die abgebrochenen, unregelmäßigen Kanten der Sylter
Dinkelbrot kennt jeder – aber dieses hier macht etwas, das kaum ein anderes Rezept macht: Es verwendet Buttermilch statt Wasser.
Auf Sylt gibt es eine eigene Brotkultur. Rustikale, herzhafte Laibe mit kräftiger Kruste und saftiger Krume – Brote, die zu
Es gibt Brote, die so aussehen, als kämen sie direkt aus einer Bergbäckerei – dunkelbraune Kruste, rustikaler Anschnitt, der Duft
Manche Brote brauchen keine lange Zutatenliste, um zu überzeugen. Das Zwiebelbrot ist genau so eines. Gebratene Zwiebeln, ein Schuss Olivenöl,
Grillbrot kennt jeder – aber dieses hier ist in einer anderen Liga. Gemischtes Laugengebäck, selbst gemachtes Knoblauch-Chili-Kräuteröl, getrocknete Tomaten in
Brot zu Hause zu backen ist einfacher, als viele denken – aber es gibt ein paar Grundlagen, die jedes gute Rezept voraussetzt. Wer sie kennt, hat es leichter, das richtige Rezept für sich zu finden.
In Deutschland werden grob fünf Brotfamilien unterschieden:
Weizenbrote bestehen zu mindestens 90 Prozent aus Weizenmehl. Sie sind hell, mildaromatisch und haben eine feinporige Krume – Klassiker sind das französische Baguette oder das italienische Ciabatta.
Roggenbrote enthalten mindestens 90 Prozent Roggenmehl. Sie sind kräftig im Geschmack, dunkler in der Farbe und bleiben deutlich länger frisch als Weizenbrote. Reine Roggenbrote brauchen Sauerteig, weil Roggen ohne Säure nicht backfähig ist.
Mischbrote kombinieren Weizen und Roggen. Je nach Mischungsverhältnis spricht man von Weizenmischbrot (mehr Weizen) oder Roggenmischbrot (mehr Roggen). Die Mischung ist die in Deutschland mit Abstand beliebteste Brotgattung.
Dinkelbrote werden aus Dinkelmehl gebacken – einer alten Weizenart, die als bekömmlicher gilt und einen leicht nussigen Eigengeschmack mitbringt.
Vollkornbrote enthalten mindestens 90 Prozent Vollkornmehl oder ganze Körner. Sie sind besonders ballaststoffreich, sättigen lange und schmecken nussig-kräftig.
Wenn du gerade anfängst, starte mit einem Mischbrot oder einem einfachen Hefebrot. Beides verzeiht Fehler bei Knetzeit und Gare und gelingt auch ohne Sauerteig zuverlässig.
Wenn du etwas Erfahrung hast und dich an längere Teigführungen wagen willst, sind Übernacht-Rezepte der nächste Schritt – sie schmecken aromatischer, weil der Teig 12 bis 24 Stunden im Kühlschrank reifen darf.
Wenn du den nächsten Schritt gehen willst, führt der Weg fast zwangsläufig zum Sauerteig. Der Aufwand ist höher, das Ergebnis aber unvergleichlich – sowohl im Geschmack als auch in der Frische.
Du brauchst kein Profi-Equipment, um gutes Brot zu backen. Diese vier Dinge machen den Unterschied:
Mehr zu Auswahl, Pflege und Empfehlungen findest du in unserer Kategorie Ausstattung.
Wie lange dauert es, ein Brot zu backen?
Reine Backzeit: 35 bis 60 Minuten. Mit Knetzeit, Gare und Vorbereitung solltest du je nach Rezept 3 bis 5 Stunden einplanen – bei Übernachtgaren entsprechend länger, aber davon arbeitet der Teig die meiste Zeit alleine.
Brauche ich einen besonderen Backofen?
Nein. Jeder Haushaltsbackofen, der mindestens 230 Grad Celsius schafft, reicht für die meisten Rezepte aus.
Was ist, wenn mein erstes Brot nicht aufgeht?
Das passiert fast jedem. Die häufigsten Gründe: zu kalte Hefe, zu kurze Gare oder zu wenig Wasser im Teig. In unserem Brotbacken-FAQ findest du eine ausführliche Fehler-Diagnose mit Lösungsvorschlägen.
Such dir ein Rezept aus, das zu deinem Erfahrungsstand passt – und leg los. Dein erstes Brot wird vielleicht nicht perfekt, aber es wird besser als jedes, das du nicht gebacken hast.