Möhrenbrot Rezept: saftig mit Saaten aus der Kastenform
Saftiges Möhrenbrot mit Hefe, Dinkel und 150 g Saaten aus der Kastenform. Einfach, ohne Formen und in rund drei Stunden fertig.
Hier findest du alle Weizen- und Mischbrot-Rezepte von brot-backen.de – die Klassiker des deutschen Brotalltags. Vom hellen Weizenbrot über klassische Weizenmischbrote bis zu kräftigen Roggenmischbroten ist alles dabei, was zum Frühstück, Abendbrot oder zur Brotzeit passt.
Saftiges Möhrenbrot mit Hefe, Dinkel und 150 g Saaten aus der Kastenform. Einfach, ohne Formen und in rund drei Stunden fertig.
Rustikales Landbrot aus Weizen- und Vollkornmehlen mit Hefe, Milch und Honig. Mit Anleitung zum Dehnen und Falten und Tipps für eine kräftige Kruste.
Kürbiskernbrot ist ein herzhafter Klassiker: ein rustikales Mischbrot mit nussig-knackigen Kürbiskernen, außen knusprig und innen saftig. In diesem Rezept stecken
Kürbisbrot ist eines dieser Rezepte, die mehr können als nur gut schmecken. Der pürierte Hokkaido färbt den Teig leuchtend orange
Weißbrot ist einfacher, als viele denken – vor allem, wenn du es in der Kastenform backst. Die Form gibt dem
Toastbrot kauft man – oder man backt es selbst. Und wer einmal den Unterschied zwischen dem Supermarkt-Plastikbeutel und einem frisch
Veganes Bananenbrot ist der wohl einfachste Einstieg ins Backen ohne Ei und Milch: Du zerdrückst reife Bananen, rührst alles zusammen
Drei Mehle, 2,4 g Hefe, 21 Stunden im Kühlschrank. Dieses Brot arbeitet langsam – und genau das macht es besonders.
Zupfbrot mit Pesto, getrockneten Tomaten und Mozzarella: dünne Teigscheiben werden in die Kastenform gestapelt und lassen sich nach dem Backen einzeln abzupfen.
Es gibt kaum ein Gericht, das so gut zeigt, wie aus wenig etwas Wunderbares wird: Der Scheiterhaufen verwandelt altbackenes Toastbrot,
Auf Sylt gibt es eine eigene Brotkultur. Rustikale, herzhafte Laibe mit kräftiger Kruste und saftiger Krume – Brote, die zu
Manche Brote brauchen keine lange Zutatenliste, um zu überzeugen. Das Zwiebelbrot ist genau so eines. Gebratene Zwiebeln, ein Schuss Olivenöl,
Wenn du ein Brot beim deutschen Bäcker bestellst, wirst du in den meisten Fällen ein Mischbrot bekommen – auch wenn das Schild im Regal etwas anderes verspricht. Mischbrot ist der heimliche König des deutschen Brotmarkts, und das hat gute Gründe: Es schmeckt vielen, hält lange, geht zu fast allem und gelingt auch Hobbybäckern zuverlässig.
Ein Mischbrot kombiniert Weizen- und Roggenmehl. Je nach Mischungsverhältnis spricht man von:
Weizenmischbrot – mindestens 50, höchstens 90 Prozent Weizenanteil. Es ist heller, milder und feinporiger als ein klassisches Mischbrot. Gute Einsteiger-Variante für alle, die noch wenig Backerfahrung haben.
Roggenmischbrot – mindestens 50, höchstens 90 Prozent Roggenanteil. Kräftiger im Geschmack, dunkler in der Farbe, deutlich länger frisch. Braucht in der Regel Sauerteig oder zumindest einen Vorteig, weil Roggen ohne Säure nicht backfähig ist.
Reines Weizenbrot – mindestens 90 Prozent Weizenanteil. Hell, mild und mit feinporiger, weicher Krume. Klassiker sind Toastbrot, französisches Pain de Mie oder italienische Weißbrote wie Ciabatta (das wir aber unter Weltbrote führen).
Wenn du gerade erst mit dem Brotbacken anfängst, sind Weizenmischbrote mit Hefe die beste Wahl. Sie verzeihen Fehler bei Knetzeit und Gare, brauchen keinen Sauerteig und gelingen schon beim ersten Versuch passabel.
Wenn du etwas Erfahrung gesammelt hast, lohnt der Schritt zu Roggenmischbroten mit Sauerteig. Der Aufwand ist höher, aber das Brot bekommt eine ganz andere Tiefe – im Aroma genauso wie in der Frischhaltung. Diese Brote findest du auch in unserer Sauerteig-Rezepte-Kategorie.
Wenn du es schnell und unkompliziert magst, schau dir Übernacht-Mischbrote an: Du knetest abends, der Teig reift im Kühlschrank, und am nächsten Morgen kommt das Brot in den Ofen. Geringer Aufwand, sehr gutes Aroma.
Für die meisten Mischbrote reichen zwei Sorten:
Wer mehr Charakter will, greift zu Type 1050 oder 1370 beim Weizen oder zu Roggenvollkornmehl. Mehr zur Mehlkunde findest du in unserer Kategorie Grundlagen & Technik.
Drei Dinge machen den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem richtig guten Mischbrot:
Genug Wasser im Teig. Mischbrote vertragen mehr Hydration, als die meisten Anfänger sich trauen. 65 bis 75 Prozent Wasseranteil (bezogen auf die Mehlmenge) sind völlig normal. Ein zu trockener Teig gibt ein zu trockenes Brot.
Ausreichend Zeit für die Gare. Ein Mischbrot, das zu früh in den Ofen geht, reißt unkontrolliert auf und bleibt innen klitschig. Plan lieber 30 Minuten zu viel als 10 zu wenig ein.
Dampf in den ersten Minuten. Die ersten 10 Minuten beim Backen entscheiden über Kruste und Volumen. Eine Schale Wasser im Ofen, ein Sprühnebel auf den Teigling oder das Backen im Dutch Oven – alles funktioniert, du musst nur eines davon konsequent machen.