Kartoffel Burger Buns – besonders fluffig selbst gemacht
Wer einmal Burger Buns mit Kartoffeln im Teig probiert hat, will keine anderen mehr. Die gekochten, zerstampften Kartoffeln machen die […]
Hier findest du alle Brotrezepte von brot-backen.de – sortiert nach Brotsorten, jedes davon mehrfach getestet und ehrlich dokumentiert. Such dir aus, was diese Woche bei dir aus dem Ofen kommen soll.
Wer einmal Burger Buns mit Kartoffeln im Teig probiert hat, will keine anderen mehr. Die gekochten, zerstampften Kartoffeln machen die […]
Bhatura ist ein indisches Fladenbrot, das beim Garen zu einem luftigen Ballon aufgeht – daher der Name Ballonbrot. In Indien
Es gibt kaum etwas Schöneres als frische, knusprige Brötchen zum Sonntagsfrühstück – ohne dafür früh aufstehen oder zum Bäcker fahren
Die schwäbische Dinnete ist eine echte Spezialität: ein lockerer Hefeteig, dünn ausgerollt und herzhaft belegt mit Sauerrahm, Speck, Zwiebeln und
Selbst gebackenes Pita Brot ist ein kleines Wunder: Aus einem dünn ausgerollten Fladen wird im heißen Ofen ein aufgeblasenes Brot
Dieses Eiweißbrot ist ein herzhaftes, sättigendes Brot mit ordentlich Protein aus Magerquark, Mandelmehl, Ei und einer kräftigen Saatenmischung. Anders als
Weißbrot ist einfacher, als viele denken – vor allem, wenn du es in der Kastenform backst. Die Form gibt dem
Frisches Dinkelvollkornbrot aus dem eigenen Ofen, dazu noch im Glas gebacken: Das ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch praktisch.
Kartoffeln im Brötchenteig – das klingt ungewöhnlich. Ist es auch, und genau deshalb funktioniert es so gut. Gekochte, mehligkochende Kartoffeln
Veganes Bananenbrot ist der wohl einfachste Einstieg ins Backen ohne Ei und Milch: Du zerdrückst reife Bananen, rührst alles zusammen
Wer beim Grillen immer Brot vom Supermarkt auf den Tisch stellt, hat diese Focaccia noch nicht probiert. Der Teig wird
Buttermilchbrot ist eines dieser unkomplizierten Brote, die fast immer gelingen und trotzdem nach mehr schmecken. Die Buttermilch macht die Krume
Brot zu Hause zu backen ist einfacher, als viele denken – aber es gibt ein paar Grundlagen, die jedes gute Rezept voraussetzt. Wer sie kennt, hat es leichter, das richtige Rezept für sich zu finden.
In Deutschland werden grob fünf Brotfamilien unterschieden:
Weizenbrote bestehen zu mindestens 90 Prozent aus Weizenmehl. Sie sind hell, mildaromatisch und haben eine feinporige Krume – Klassiker sind das französische Baguette oder das italienische Ciabatta.
Roggenbrote enthalten mindestens 90 Prozent Roggenmehl. Sie sind kräftig im Geschmack, dunkler in der Farbe und bleiben deutlich länger frisch als Weizenbrote. Reine Roggenbrote brauchen Sauerteig, weil Roggen ohne Säure nicht backfähig ist.
Mischbrote kombinieren Weizen und Roggen. Je nach Mischungsverhältnis spricht man von Weizenmischbrot (mehr Weizen) oder Roggenmischbrot (mehr Roggen). Die Mischung ist die in Deutschland mit Abstand beliebteste Brotgattung.
Dinkelbrote werden aus Dinkelmehl gebacken – einer alten Weizenart, die als bekömmlicher gilt und einen leicht nussigen Eigengeschmack mitbringt.
Vollkornbrote enthalten mindestens 90 Prozent Vollkornmehl oder ganze Körner. Sie sind besonders ballaststoffreich, sättigen lange und schmecken nussig-kräftig.
Wenn du gerade anfängst, starte mit einem Mischbrot oder einem einfachen Hefebrot. Beides verzeiht Fehler bei Knetzeit und Gare und gelingt auch ohne Sauerteig zuverlässig.
Wenn du etwas Erfahrung hast und dich an längere Teigführungen wagen willst, sind Übernacht-Rezepte der nächste Schritt – sie schmecken aromatischer, weil der Teig 12 bis 24 Stunden im Kühlschrank reifen darf.
Wenn du den nächsten Schritt gehen willst, führt der Weg fast zwangsläufig zum Sauerteig. Der Aufwand ist höher, das Ergebnis aber unvergleichlich – sowohl im Geschmack als auch in der Frische.
Du brauchst kein Profi-Equipment, um gutes Brot zu backen. Diese vier Dinge machen den Unterschied:
Mehr zu Auswahl, Pflege und Empfehlungen findest du in unserer Kategorie Ausstattung.
Wie lange dauert es, ein Brot zu backen?
Reine Backzeit: 35 bis 60 Minuten. Mit Knetzeit, Gare und Vorbereitung solltest du je nach Rezept 3 bis 5 Stunden einplanen – bei Übernachtgaren entsprechend länger, aber davon arbeitet der Teig die meiste Zeit alleine.
Brauche ich einen besonderen Backofen?
Nein. Jeder Haushaltsbackofen, der mindestens 230 Grad Celsius schafft, reicht für die meisten Rezepte aus.
Was ist, wenn mein erstes Brot nicht aufgeht?
Das passiert fast jedem. Die häufigsten Gründe: zu kalte Hefe, zu kurze Gare oder zu wenig Wasser im Teig. In unserem Brotbacken-FAQ findest du eine ausführliche Fehler-Diagnose mit Lösungsvorschlägen.
Such dir ein Rezept aus, das zu deinem Erfahrungsstand passt – und leg los. Dein erstes Brot wird vielleicht nicht perfekt, aber es wird besser als jedes, das du nicht gebacken hast.