Eiweißbrot mit Quark und Saaten – saftig selbst gebacken
Dieses Eiweißbrot ist ein herzhaftes, sättigendes Brot mit ordentlich Protein aus Magerquark, Mandelmehl, Ei und einer kräftigen Saatenmischung. Anders als […]
Hier findest du alle Brotrezepte von brot-backen.de – sortiert nach Brotsorten, jedes davon mehrfach getestet und ehrlich dokumentiert. Such dir aus, was diese Woche bei dir aus dem Ofen kommen soll.
Dieses Eiweißbrot ist ein herzhaftes, sättigendes Brot mit ordentlich Protein aus Magerquark, Mandelmehl, Ei und einer kräftigen Saatenmischung. Anders als […]
Weißbrot ist einfacher, als viele denken – vor allem, wenn du es in der Kastenform backst. Die Form gibt dem
Frisches Dinkelvollkornbrot aus dem eigenen Ofen, dazu noch im Glas gebacken: Das ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch praktisch.
Veganes Bananenbrot ist der wohl einfachste Einstieg ins Backen ohne Ei und Milch: Du zerdrückst reife Bananen, rührst alles zusammen
Buttermilchbrot ist eines dieser unkomplizierten Brote, die fast immer gelingen und trotzdem nach mehr schmecken. Die Buttermilch macht die Krume
Frische Laugenbrötchen aus dem eigenen Ofen sind ein kleiner Luxus: außen rösch und glänzend, innen weich, mit grobem Salz obenauf.
Der Traum vom Sonntagmorgen: frische Brötchen auf dem Tisch, ohne dafür um sechs Uhr aufzustehen und stundenlang zu kneten. Diese
Selbst gemachte Hot Dog Buns sind eine andere Liga als die abgepackten aus dem Supermarkt: weich, leicht süßlich, mit zarter,
Ein gutes Körnerbrot muss nicht kompliziert sein – aber es braucht die richtigen Entscheidungen. Roggensauerteig als Basis, Roggenmehl Type 1150
Ein gutes Hefeteig Grundrezept ist die Basis für unzählige Köpfe an Gebäck: Hefezopf, Blechkuchen, Brötchen, Zimtschnecken oder herzhafte Teilchen. Wenn
Ein gutes Ciabatta erkennst du an drei Dingen: einer knusprigen, rustikalen Kruste, einer wild-offenen Porung und einem Aroma, das ein
Wer echtes Roggenbrot kennt, weiß: Es schmeckt anders als alles andere. Kräftig, leicht säuerlich, dicht – und hält satt auf
Brot zu Hause zu backen ist einfacher, als viele denken – aber es gibt ein paar Grundlagen, die jedes gute Rezept voraussetzt. Wer sie kennt, hat es leichter, das richtige Rezept für sich zu finden.
In Deutschland werden grob fünf Brotfamilien unterschieden:
Weizenbrote bestehen zu mindestens 90 Prozent aus Weizenmehl. Sie sind hell, mildaromatisch und haben eine feinporige Krume – Klassiker sind das französische Baguette oder das italienische Ciabatta.
Roggenbrote enthalten mindestens 90 Prozent Roggenmehl. Sie sind kräftig im Geschmack, dunkler in der Farbe und bleiben deutlich länger frisch als Weizenbrote. Reine Roggenbrote brauchen Sauerteig, weil Roggen ohne Säure nicht backfähig ist.
Mischbrote kombinieren Weizen und Roggen. Je nach Mischungsverhältnis spricht man von Weizenmischbrot (mehr Weizen) oder Roggenmischbrot (mehr Roggen). Die Mischung ist die in Deutschland mit Abstand beliebteste Brotgattung.
Dinkelbrote werden aus Dinkelmehl gebacken – einer alten Weizenart, die als bekömmlicher gilt und einen leicht nussigen Eigengeschmack mitbringt.
Vollkornbrote enthalten mindestens 90 Prozent Vollkornmehl oder ganze Körner. Sie sind besonders ballaststoffreich, sättigen lange und schmecken nussig-kräftig.
Wenn du gerade anfängst, starte mit einem Mischbrot oder einem einfachen Hefebrot. Beides verzeiht Fehler bei Knetzeit und Gare und gelingt auch ohne Sauerteig zuverlässig.
Wenn du etwas Erfahrung hast und dich an längere Teigführungen wagen willst, sind Übernacht-Rezepte der nächste Schritt – sie schmecken aromatischer, weil der Teig 12 bis 24 Stunden im Kühlschrank reifen darf.
Wenn du den nächsten Schritt gehen willst, führt der Weg fast zwangsläufig zum Sauerteig. Der Aufwand ist höher, das Ergebnis aber unvergleichlich – sowohl im Geschmack als auch in der Frische.
Du brauchst kein Profi-Equipment, um gutes Brot zu backen. Diese vier Dinge machen den Unterschied:
Mehr zu Auswahl, Pflege und Empfehlungen findest du in unserer Kategorie Ausstattung.
Wie lange dauert es, ein Brot zu backen?
Reine Backzeit: 35 bis 60 Minuten. Mit Knetzeit, Gare und Vorbereitung solltest du je nach Rezept 3 bis 5 Stunden einplanen – bei Übernachtgaren entsprechend länger, aber davon arbeitet der Teig die meiste Zeit alleine.
Brauche ich einen besonderen Backofen?
Nein. Jeder Haushaltsbackofen, der mindestens 230 Grad Celsius schafft, reicht für die meisten Rezepte aus.
Was ist, wenn mein erstes Brot nicht aufgeht?
Das passiert fast jedem. Die häufigsten Gründe: zu kalte Hefe, zu kurze Gare oder zu wenig Wasser im Teig. In unserem Brotbacken-FAQ findest du eine ausführliche Fehler-Diagnose mit Lösungsvorschlägen.
Such dir ein Rezept aus, das zu deinem Erfahrungsstand passt – und leg los. Dein erstes Brot wird vielleicht nicht perfekt, aber es wird besser als jedes, das du nicht gebacken hast.